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Religiolexikon

Haid, Josef

GND-Nummer

1011487179

Oberbegriff
  • Autor
Synonyme
  • Om, T.
Verwandte Begriffe
Kurztext

Josef Haid (1911 - 2001) war als Unternehmer, Wirtschaftsberater und Autor tätig. Unter dem Pseudonym Tomotom veröffentlichte er verschiedene esoterische Texte.

Haupttext

Seine Biographie wird auf der Webseite Pro Evo wie folgt beschrieben:

"Der Autor (1911-2001) studierte Landwirtschaft und Wirtschaftswissenschaften.  Als Wirtschaftsberater und Unternehmer war er erfolgreich. Auf der Suche nach Ursprung und Sinn des Daseins entdeckte er in den fünfziger Jahren ein neues, einfaches, sicheres Richtmass für das menschliche Denken und Handeln.  Dieses Richtmass orientiert sich an der kosmischen Evolution. Für das Leben des Autors war seine Entdeckung ausschlaggebend.  Sie brachte ihm Freude, Erfüllung und Erfolg. Aus Dankbarkeit und um seinen Mitmenschen dieses Gedankengut zugänglich zu machen, veröffentlichte er sein Buch und gründete eine Nonprofit-Stiftung, um es zu verteilen. Derzeit ist das Buch auf dieser Website verfügbar und von Zeit zu Zeit werden neu gedruckte Exemplare an Personen von kommerziell erworbenen Mailing-Listen kostenlos geschickt. Möge auch Ihnen das neue Richtmass eine Hilfe in Ihrem Leben sein."  (Pro Evo [Stand: 04. 04. 2016])

Joseph Haid  hatte sich eine esoterische Privatideologie geschaffen, die er Tomot Om oder T. Om nannte. Laut Selbstaussage in der Zeitschrift Lebensrichtig war er bäuerlicher Herkunft, studierte in Wien zuerst Landwirtschaft, dann Wirtschaftswissenschaft. Er war beruflich als Wirtschaftsberater und Unternehmer und Buchautor  tätig.

Seine Lehren legte er im Buch Zeitalter der Freude nieder. Es ist noch lieferbar und wird hauptsächlich über die Eso-Szene, aber auch über Amazon vertrieben.

Zusammenfassung

Die wissenschaftliche Bedeutung von Josef Haid ist nach meiner Kenntnis nicht sehr bedeutend gewesen, da von ihm nur esoterische Texte bibliografisch nachweisbar sind.

Bibliographie

Deutsche Nationalbibliothek

Quellenlinks
Kritische Links
Link zu Wikipedia
Autoren Winfried Müller
Geändert 11.06.2020